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Strom

Stromkostenvergleich
Vergleichen Sie Ihren Stromanbieter mit der Konkurrenz. Im Internet finden Sie hierzu einige Seiten, die kostenlos Ihre Stromkosten mit den Stromkosten von anderen Anbietern vergleichen. Oft lohnt sich ein Wechsel.

Energiesparlampen
Wählen Sie Energiesparlampen anstelle der Glühbirnen.

Energieeffizienzklassen
Kaufen Sie Neugeräte nur in den Klassen A, A+ und A++. Diese Geräte haben den niedrigsten Stromverbrauch. Geräte in der Klasse G haben den höchsten Stromverbrauch.

Kühlschrank
Tauen Sie das Gefrierfach im Kühlschrank regelmäßig ab.
Lassen Sie die Kühlschranktür nicht unnötig lange offen.
Achten Sie schon während der Küchenplanung auf den richtigen Standort für den Kühlschrank. Er darf nicht neben Geräten stehen, die Wärme entwickeln, wie z.B Heizung,Schornstein oder Herd.

Standby-Betrieb
Lassen Sie Computer, Fernseher und Drucker nicht im Stand-by-Betrieb laufen.

Notebook
Das Notebook hat einen Netzadapter, der auch dann Strom benötigt, wenn er nicht mit dem Notebook verbunden ist, sondern nur in der Steckdose steckt. Um Strom zu sparen, sollte der Stecker aus der Steckdose gezogen werden.
Andere Geräte brauchen auch dann noch Strom, obwohl sie ausgeschaltet worden sind.
Um sicher zu gehen, daß wirklich kein Strom mehr verbraucht wird, können Sie die Stecker an eine abschaltbare Steckdosenleiste schließen und diese dann ausschalten.

Bewegungsmelder
Licht an Orten wie im Treppenhaus oder draußen im Eingangsbereich, welches nur bei Bedarf gebraucht wird, kann über Bewegungsmelder geschaltet werden.
Achten Sie aber darauf, daß der Bewegungsmelder nicht in der Nähe von großen Pflanzen ist, deren Zweige bei starkem Wind hin und her peitschen und so ständig unnötig das Licht angehen lassen.

Kochen
Achten Sie darauf, daß der Topf genauso groß wie die Herdplatte ist. Herdplatten, die größer als der Topf sind, vergeuden unnötig Energie.
Lassen Sie beim Kochen den Deckel auf dem Topf.
Fabrizieren Sie Turmkochen: Ein kleiner Topf wird von einem etwas gößeren Topf abgedeckt, der dann die Funktion des Deckels übernimmt. Die Speisen in den oberen Töpfen können kostenlos mitkochen.
Je kleiner das Gemüse geschnitten wird, um so kleiner wird der Querschnitt, der gar werden muß. Also wird die Garzeit reduziert. Die Chinesen machen es so. Das Gemüse wird sehr klein geschnitten und ist ruck zuck gar.
Kartoffeln werden schneller gar, wenn man sie längs statt quer halbiert, weil der Querschnitt so kleiner ist.
Lassen sie die Herdplatte nicht bis zum Schluß an. Sie können sie 10 Minuten vor dem Ende der normalen Garzeit abstellen und so kostenlos die Restwärme nutzen.
Bauen Sie sich eine Kochkiste. Diese besteht aus einem Kasten, egal ob aus Holz, Karton oder Metall, der rundherum wärmegedämmt ist. Alle Seiten, der Boden und der Deckel werden gedämmt. Das Essen wird nur kurz für 10 Minuten im Topf gekocht und dann in die Kochkiste zum Weitergaren gestellt. Durch die Dämmung wird die Wärme in der Kochkiste gehalten und das Essen kostenlos gar. Diese äußerst günstige Garmethode haben sich die Menschen im Krieg ausgedacht.
Garen Sie Gemüse in nur wenig Wasser. Der Topf muß nicht randvoll sein.

Waschmaschine
Ist die Wäsche nicht besonders dreckig, reicht ein Waschgang ohne Vorwäsche.
Packen Sie die Trommel immer mit Wäsche voll.
Den Kochwaschgang sollten Sie so selten wie möglich wählen. Meistens reicht ein 60°C- Waschgang aus.

Trockner
Verzichten Sie auf einen Wäschetrockner. Der braucht nur unnötig Strom. Im Sommer können Sie sogar die Wäsche kostenlos draußen vom Wind trocknen lassen.
Meinen Sie, nicht auf einen Trockner verzichten zu können, sorgen Sie dafür, daß die Wäsche zumindest vorher gut geschleudert wurde und daß das Flusensieb immer sauber ist.

Verzicht auf Elektrogeräte
Überlegen Sie sich, ob Sie noch zusätzlich einen Teppichboden auf die Dielen legen. Den Teppichboden müssen Sie mit einem Staubsauger, der Strom benötigt, reinigen. Den Dielenboden können Sie auch mit einem Besen abfegen.

Kochen Sie Ihren Kaffee nicht mit einer elektrischen Kaffeemaschine, sondern mit einem Durchdrückgerät. So sparen Sie Filtertüten.
Den Kaffeeprütt müssen Sie auch nicht in die Mülltonne werfen, sondern können ihn in Ihrem Komposter entsorgen.
Strom benötigen Sie überhaupt nicht, wenn Sie das Wasser auf der Platte Ihres Holzofens, den Sie in den Übergangszeit so oder so beheizen, erwärmen und auf den Elektroherd verzichten.
Bleistiftanspitzer und Pfeffermühlen müssen nicht batteriebetrieben sein.
Eine elektrische Brotschneidemaschine im Privathaushalt nimmt nur Stellfläche weg.

Falls Sie ganze Kaffeebohnen anstelle von schon fertig gemahlenem Kaffee bevorzugen, können Sie die Bohnen in einer manuell betriebenen Kaffeemühle mahlen. Das funktioniert erstaunlicherweise sehr einfach.

Im Winter benötigt man nicht unbedingt einen Kühlschrank.
Je nach Außentemperatur läßt sich ein ausrangierter Kühlschrank oder ein anderer Behälter, der natürlich nicht an die Steckdose angeschlossen wird, auf die Terrasse oder in die kühle Garage stellen.

Gemüse läßt sich gut in unterirdischen Mieten lagern. Dort ist es kühl und Strom verbraucht diese Art der Lagerung auch nicht.

Benutzen Sie eine Schütteltaschenlampe. Diese Taschenlampe benötigt keine Batterien oder Akkus sondern lädt sich auf, indem man sie schüttelt.

Wenn Sie schon batteriebetriebene Geräte nutzen, nehmen Sie anstelle der Batterien Akkus. Die sind zwar anfangs etwas teuer, halten aber länger als Batterien.


Kaffeemühle ohne Strom

Photovoltaik und Windenergie
Überlegen Sie, sich unabhängig vom öffentlichen Netz und den steigenden Preisen für Strom, Holz, Gas und Öl zu machen und werden Sie Ihr eigener Stromversorger. So müssen sie sich nicht über die ständig steigenden Energiepreise ärgern.
Installieren Sie Solarzellenflächen auf Ihrem Dach und schließen Sie zur Unterstützung der Stromproduktion in den sonnenarmen Monaten einen Windgenerator an.





 




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