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Küchenkräuter
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Legen sie sich anstelle eines typischen Vorgartens doch einmal einen Kräutergarten an. Meistens befinden sich in den Bauplanungen die Küchen in Eingangsnähe. So haben Sie es nicht weit, um schnell Petersilie oder Koriander zum Verfeinern Ihrer Gerichte zu holen. Außerdem sehen kleine Beeteinfassungen aus Rosmarin oder Lavendel ebenso hübsch aus wie die sonst üblichen Buchsbaumhecken. Sie blühen sogar. Von einer Tüte voll mit Saatgut haben Sie mehr als von einem kleinen Topf Basilikum aus dem Supermarkt, der schon 1 € kostet und nur einmal benutzt wird.
Der Kräutergarten für die Küche könnte aus folgenden Pflanzen bestehen:
Basilikum darf an keinem Tomatengericht fehlen.
Bohnenkraut schmeckt gut an Bohnengerichten, Lamm, Bratkartoffeln und einigen Salaten.
Dill nimmt man für Gurkengerichte, Salate, Kartoffeln, Fisch und Fleisch.
Estragon würzt Fisch, Fleisch, Salate und Soßen und wird als Gewürz für Essig und eingelegte Gurken verwendet.
Kerbel verfeinert Suppen und Soßen.
Koriander darf an keinem asiatischem Gericht fehlen.
Lavendel kann man für Fleisch und Fisch sowie für Eintöpfe nutzen.
Liebstöckel schmeckt ähnlich wie Suppenwürze und wird deshalb in Suppen und Eintöpfen verwendet.
Majoran verfeinert Fisch,- Fleisch- und Kartoffelgerichte.
Minze nutzt man für Soßen, Fleischgerichte, Salate und Desserts.
Petersilie eignet sich zur Dekoration von Kartoffeln und zum Würzen von Suppen.
Pimpinelle gibt dem Gurkensalat den letzten Pfiff und gehört in die Frankfurter grüne Soße.
Rosmarin schmeckt lecker auf Kartoffeln aus dem Backofen.
Salbei würzt Fisch,- Fleisch- und Nudelgerichte sowie Soßen.
Schnittlauch schmeckt lecker auf dem Quarkbutterbrot.
Thymian nimmt man zum Würzen von Kartoffelgerichten, Schafs,- und Ziegekäse sowie Fleisch und Fisch.
Zitronenmelisse eignet sich für Fleisch-, und Fischgerichte sowie Desserts.
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